VENO im Film

Eine Geisterhand steppt das VENO-Logo auf einen Untergrund. Oder ist es eine Geisternähmaschine? So beginnt das VENO-Imagevideo 2019.

1839

In knapp vier Minuten schlägt der Film die Brücke von „Damals“ zu „VENO heute“. Die erste Einstellung führt uns in das Jahr 1839 zu einer mechanischen Schnellweberei in Nordhorn.

1952

Es folgt ein kraftvoller Jahrhundertsprung. Anno 1952. Hermann Veddeler gründet den Sortimentsgroßhandel VENO. Wenige Sekunden – oder knapp sieben Jahrzehnte – später landen wir in der VENO-Welt von heute. Genauer gesagt: mitten im Lager und in einer einzigartigen Sortimentsvielfalt.

1986

Zwischendurch ein Schwenk und wir befinden uns in einer Schreinerei – und zwar beim Ladenbau. Ja, den gibt es bei VENO schon seit 1986.

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Kundennähe & Partnerschaft

Dass sich VENO als Bindeglied zwischen Produktion und Einzelhandel versteht, setzt der neue Film lebendig in Szene. Das Kamerateam stattet Stoffherstellern einen Besuch ab. Und natürlich entführt es den Zuschauer in ein schmuckes Fachgeschäft. Dort sehen wir VENO-Kundenberater und Inhaberin im Gespräch: VENO-Partner wissen, dass solche Szenen nicht gestellt sind. Sie zeigen Kundennähe im Alltag. Und so heißt es am Ende des Filmes wie eigentlich immer:

Mein Geschäft. Mein VENO. Mein Erfolg.

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